Die angekündigten Zollerstattungen der Trump-Administration über 175 Milliarden Dollar könnten deutsche Stahlproduzenten wie die Salzgitter AG von Rückzahlungen ausschließen. Der niedersächsische Konzern hatte in den vergangenen Jahren erhebliche Zusatzzölle auf US-Stahlexporte entrichten müssen – ein Kostenfaktor, der insbesondere bei hochfesten Baustählen und konstruktiven Walzprofilen die Wettbewerbsfähigkeit auf dem nordamerikanischen Markt beeinträchtigt hatte. Während die Kriterien für die Erstattungsberechtigung bislang unklar bleiben, befürchten europäische Hersteller eine Bevorzugung US-amerikanischer Unternehmen. Für die deutsche Baustahlindustrie, die rund 8 Prozent ihrer Produktion in die USA exportiert, könnte dies bedeuten, dass Millionenbeträge nicht rückerstattet werden – mit direkten Auswirkungen auf Preiskalkulationen im konstruktiven Stahlbau.
This article was created with AI assistance and editorially reviewed.

