Der Vorstandsvorsitzende der Salzgitter AG hat in einem Interview mit der HAZ die strategische Ausrichtung des Stahlkonzerns auf klimaneutrale Produktion bekräftigt. Im Zentrum steht die Umstellung auf Wasserstoff-basierte Direktreduktionsverfahren, die konventionelle Hochofenprozesse ersetzen sollen. Die Transformation ist für die Baustoffbranche von Bedeutung, da Baustahl künftig mit signifikant reduziertem CO₂-Fußabdruck verfügbar werden könnte – relevant für Lebenszyklusanalysen und EPD-Berechnungen von Stahlbetonkonstruktionen. Salzgitter ist nach thyssenkrupp der zweitgrößte Stahlproduzent Deutschlands und ein wichtiger Lieferant für Bewehrungsstahl und Trägerprofile im Hochbau.
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